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Wie mit Abmahnungen bei Social-Media-Werbung umgehen

September 15, 2016

Der Social-Media-Markt boomt – gerade für Unternehmen bietet sich hier die Möglichkeit, gezielt Werbung auf Konsumenten abzustimmen. Ob Facebook, Instagram oder Co., die wachsende Bedeutung dieser Netzwerke treibt das Budget für Social-Media Werbung in die Höhe. Doch bei aller Euphorie rücken die rechtlichen Auflagen für die Werbetreibenden oftmals in den Hintergrund. In vielen Fällen tappen Unternehmen in die Abmahnungsfalle – statt eines großen Kunden-Gewinns durch die platzierte Werbung entstehen hohe Abmahnungskosten.

 

Wer ist betroffen?

Gerade kleineren und mittelständigen Firmen, die auf keine eigene Rechtsabteilung zurückgreifen können, fehlt häufig das nötige Verständnis für die rechtlichen Grundlagen des Social-Media-Marketings.

Was ist zu tun, um keine Abmahnung zu riskieren?

Höchste Aufmerksamkeit liegt in diesem Bereich auf den Informationspflichten. Diese werden immer dann relevant, wenn ein Angebot so spezifisch ist, dass der potentielle Käufer direkt eine Kaufentscheidung treffen kann. Die Form der Werbung rückt dabei in den Hintergrund – ob bei einfacher Post, Werbebannern oder Tweet, die essentiellen Informationen müssen für den Kunden jederzeit ersichtlich sein. Diese umfassen beispielsweise die Angabe, ob die Mehrwertsteuer im angegebenen Preis enthalten ist oder die Höhe der verlangten Versandkosten. Ein vorschriftsgemäßes Impressum im Sinne des §5 TMG ist zudem stets die Voraussetzung für ein erfolgreiches und seriöses Online-Marketing.

Um bei der Fülle der Vorschriften im Bereich Social-Media-Werbung zu bestehen, muss der Verkäufer vorab gewisse Informationen zur Verfügung stellen. Diese umfassen die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung, die Identität und Anschrift des Anbieters, den Endpreis oder die Preisbestandteile, die Zahlungsmöglichkeiten sowie die Lieferbedingungen und -kosten. Für den Kunden muss im Falle einer Kaufabwicklung immer das Recht eines Widerrufs und ein seriöser Umgang mit Beschwerden gegeben sein. Gerade für länger laufende Verträge ist es essentiell für den Kunden, permanent alle nötigen Informationen, wie Mindestlaufzeiten, Kündigungsbedingungen oder Kontaktmöglichkeiten auf Abruf erhalten zu können.

Um Abmahnungen bei Online-Werbung zu umgehen, sollte beim Verkäufer das Verständnis über die Bedingungen und Richtlinien des Marktes bestehen. Die Maßstäbe der Europäischen Union zum Verbraucherschutz, sowie die Lauterkeitsgrundsätze des UWG in Deutschland sind dabei richtungsweisend. Auch wenn die Technologie teilweise so rasant voran schreitet, dass die Rechtsprechung nicht hinterherkommt, gilt der strikte Standard, dass Werbung nicht irreführend sein darf.

So ist ein praktischer Tipp, die Abmahnungsfalle zu vermeiden, bei Social-Media-Werbung nicht direkt Preise anzugeben. Vorteilhafter ist ein Link, der zum Onlineshop des Verkäufers leitet. Hier erhält der potentielle Kunde – im Idealfall – dann alle nötigen und korrekten Informationen zum Angebot.

Sollten Sie von diesem Thema in irgendeiner Form betroffen sein, können Sie sich gerne telefonisch oder über das Kontaktformular an uns wenden.

 

Bildnachweis: pixabay.com

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